Burgol Ledersohlenöl
Pflegeöl für Ledersohlen - hält geschmeidig und verdoppelt die Lebensdauer
Kein anderes Leder am Schuh wird so stark belastet wie das Sohlenleder. Ständig Bewegung, Druck, Zug, Nässe, Schmutz und kleine Steine lassen es verschleißen.
Mit der richtigen Pflege, dem Burgol Ledersohlenöl, halten Sie Ledersohlen beweglich und erhöhen deren Lebensdauer nachweislich um mehr als das Doppelte.
Was bewirkt Burgol Ledersohlenöl?
Das Ledersohlenöl von Burgol wird hergestellt aus natürlichen Ölen und Fetten, orientiert am pH-Wert vegetabil gegerbter Lederlaufsohlen.
- Nährt die Ledersohle tiefgehend
- Hält geschmeidig und verbessert die Biegsamkeit des Schuhbodens
- Erhöht die Hydrophobierung (Imprägnierung gegen Nässe)
- Verbessert die Abnutzungsresistenz - Lebensdauer mehr als doppelt so lang
- 100 ml Glasflasche mit Schraubdeckel
Für welche Schuhe geeignet?
Für alle Schuhe mit Ledersohlen, besonders für rahmengenähte Schuhe (Goodyear welted) wie Budapester, Oxfords, Derbys und hochwertige Boots. Nicht geeignet für geklebte, sehr dünne Ledersohlen - das Öl kann Klebestellen angreifen. Im Zweifel beim Schuhmacher nachfragen.
Anwendung: Ledersohlenöl richtig auftragen
- Einlaufen: Vor dem ersten Auftrag die Ledersohle 1-2 Tage einlaufen. So raut sie auf und die Lederfasern verdichten sich. Die Pflege wird besser aufgenommen.
- Reinigen: Bürsten Sie mit der Burgol Schmutzbürste die Ledersohlen kräftig ab. Mit der Spitze können Sie Schmutz im Winkel zwischen Absatz und Sohle entfernen. Kleine Steinchen vorsichtig mit einem spitzen Messer entfernen.
- Sparsam auftragen: Tragen Sie mit einem Pinsel das Burgol Ledersohlenöl flächig auf die Lauffläche auf. 1-2 dünne Lagen reichen. Den direkten Sohlenrand aussparen, damit kein Öl auf das Schaftleder gelangt.
- Trocknen: Die behandelten Schuhe seitlich auf einer Plastiktüte liegend einen Tag trocknen lassen, auf luftiger Unterlage.
- Wiederholen: Nach ca. 6 Monaten, je nach Tragehäufigkeit und Witterung auch öfters. Im Frühjahr und Herbst reicht meist eine Behandlung.
Komplette Anleitung hier: Ledersohlen richtig pflegen - Schritt für Schritt
Wichtige Hinweise
- Die Lauffläche sättigen, aber nicht durchtränken. Zu viel Öl zieht bis in das Schaftleder und hinterlässt Ölflecken, die nicht mehr entfernbar sind.
- Auch mit Ledersohlenöl wird aus einer Ledersohle kein Winterschuh. Bei Nässe und Schnee anderes Schuhwerk tragen. Bei ständiger Feuchtigkeit und Salz leidet die Sohle trotz Pflege.
- Für das Schaftleder selbst verwenden Sie bitte die passende Pflege: Burgol Schuhpomade und Burgol Schuhwachs für Glattleder, Burgol Raulederreiniger und Burgol Imprägnierspray für Rauleder.
Produktdetails
- Für Ledersohlen aus vegetabil gegerbtem Leder
- Nährt, hält geschmeidig, erhöht Lebensdauer
- Aus natürlichen Ölen und Fetten
- 100 ml Glasflasche
Häufige Fragen zum Ledersohlenöl
Wie oft muss ich Ledersohlen ölen?
Nicht alle paar Wochen. Je nach Tragehäufigkeit und Wetter reicht eine Behandlung im Frühjahr und Herbst. Nach 6 Monaten wiederholen.
Kann ich Ledersohlenöl auch für das Oberleder verwenden?
Nein. Es ist nur für die Sohle. Für das Schaftleder verwenden Sie Schuhpomade, Schuhwachs oder Lederfett je nach Lederart.
Werden Ledersohlen durch das Öl rutschig?
Kurz nach dem Auftrag ja, deshalb einen Tag trocknen lassen. Danach ist die Sohle geschmeidig, aber nicht rutschiger als vorher.
Kann ich Ledersohlenöl bei Gummisohlen verwenden?
Nein, nur für Ledersohlen. Gummisohlen brauchen kein Öl.

